MTD 243-670 Uživatelský manuál Strana 100

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ERGEBNISSE KAPITEL 3
Zu den Genen für das Tc-Toxin TcdA1 und die Potentiatoren TcdB1 und TccC1
konnten analoge CDSs in einem Cluster auf Chr.2 identifiziert werden (Abb. 3.22). Im
Gegensatz zu
Photorhabdus luminescens sind TcdB und TccC in R. eutropha aber in-
nerhalb einer einzigen CDS kodiert (H16_B1352), die N-terminale Ähnlichkeit zu
tcdB
und C-terminale Ähnlichkeit zu
tccC aufweist. Daß es sich bei dem in R. eutropha iden-
tifizierten Gen aller Wahrscheinlichkeit nach um eine echte kodierende Sequenz han-
delt, wird durch die Existenz einer CDS in
Pseudomonas syringae CD3000 bestätigt,
die zwar eine geringe Identität auf Proteinebene (29 %), aber eine ähnliche Länge wie
H16_B1352 zeigt (tr|Q87X46; Buell
et al., 2003). Bei tcdA (H16_B1353), dem zweiten
potentiellen
tc-Gen aus R. eutropha, handelt es sich um die größte in R. eutropha identi-
fizierte CDS überhaupt (3395 AA). Dieses Gen weicht in Sequenz und Länge insbeson-
dere des N-Terminus von allen bisher gefundenen
tc-Genen ab. Obwohl inzwischen ge-
zeigt wurde, daß
tc-Gene unter Gram-negativen Bakterien weit verbreitet sind
(Waterfield
et al., 2001), existieren in den Datenbanken keine Einträge anderer β-
Proteobakterien mit signifikanter Ähnlichkeit zu den potentiellen
tc-Genen aus
R. eutropha.
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